DJ Christian Deger aus Aachen ist Ihr Profi für Hochzeiten und freie Trauungen

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Beliebte Partyspiele

Spiele machen jede Party zu einem vollen Erfolg, sie lockern die Stimmung oder dienen als Eisbrecher, durch den sich die Anwesenden näher kommen. Die Folgenden Partyspiele für Jung und Alt, sorgen unter Garantie für eine ausgelassene Stimmung auf jeder Veranstaltung.

 

Personen raten

 

  • Teilnehmer: 6-8 Personen
  • Material: Stift, Klebezettel, Stühle

Als erstes schreibt jeder Teilnehmer den Namen einer berühmten Persönlichkeit auf einen Klebezettel. Dabei ist darauf zu achten, dass keiner der anderen Teilnehmer dies sieht. Es können sowohl real existierende Personen aus den Bereichen Sport, Politik und Schauspiel, als auch fiktive Charaktere aus Büchern und TV gewählt werden. Im Idealfall setzen sich die Teilnehmer in einen Stuhlkreis. Nun klebt jeder Spieler seinen Zettel einem der Anderen auf die Stirn, ohne dass dieser im Stande ist zu lesen was darauf steht. Nun beginnt die Raterunde im Uhrzeigersinn. Der erste beginnt damit eine Frage zu stellen wer „er“ ist. Diese Fragen dürfen von den übrigen Teilnehmern allerdings nur mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden. Dementsprechend sollten diese auch nach dem Muster: „Bin ich ein Sportler?“ etc. gestellt werden. Der nächste Spieler kommt dann an die Reihe, wenn eine Frage des Vorgängers mit „Nein“ beantwortet wurde. Sieger des Spiels ist, wem es gelingt vor allen anderen „seine Persönlichkeit“ zu erraten.

 

Elefanten-Waschen

 

  • Teilnehmer: Spielleiter, 3 oder mehr Freiwillige
  • Material: keins

Zu Beginn des Spiel verlassen die Freiwilligen den Raum. Sobald der erste von ihnen zurück in den Raum geholt wird, stellt der Spielleiter pantomimisch einen Tierpfleger dar, der gerade einen Elefanten wäscht. Je detaillierter dies geschieht, desto lustiger wird das Spiel. Der Freiwillige hat die Aufgabe sich die einzelnen Schritte genau zu merken, um herauszufinden, was ihm vorgeführt wurde, ohne es jemandem im Raum mitzuteilen. Nun betritt der zweite Freiwillige den Raum und bekommt vom ersten vorgeführt, was dieser sich gemerkt hat. Ebenso verfährt der Zweite mit dem Dritten, bis alle Freiwilligen an der Reihe waren. Der Letzte der die pantomimische Darstellung genossen hat muss den Zuschauern sagen was ihm vorgespielt wurde. Je mehr Teilnehmer beteiligt sind, desto lustiger wird das Spiel für alle Anwesenden. Alternativ zum Waschen eines Elefanten können auch andere Tätigkeiten, wie ein Detektiv der einen Verbrecher verfolgt oder eine Frau die beim Putzen eine Maus entdeckt dargestellt werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 

Reise nach Jerusalem

 

  • Teilnehmer: Spielleiter, beliebig viele Spielteilnehmer
  • Material: Musik, Stühle (ein Stuhl weniger als Spieler teilnehmen)

Als erstes werden die Stühle im Kreis aufgestellt, beziehungsweise so im Raum platziert, dass sie dicht aneinander stehen. Bevor der Spielleiter die Musik startet, postieren sich die Teilnehmer rund um die Stühle und beginnen durcheinander zu laufen, sobald die Musik ertönt. Es liegt dabei im Ermessen des Spielleiters, wie lange er diese laufen lässt. Verstummt die Musik versuchen die Spieler schnellstmöglich einen der Stühle zu ergattern. Wer übrig bleibt, scheidet aus. Vor dem Beginn der nächsten Runde wird ein weiterer Stuhl entfernt. Dies wird solange Runde für Runde wiederholt, bis nur noch ein Stuhl in der Mitte steht. Derjenige, der diesen am Ende ergattert hat gewonnen.

 

Tanz der Tiere

 

  • Teilnehmer: Spielleiter, mindestens 5 Personen
  • Material: Musik

Zunächst werden die aktiven Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt. Auf der einen Seite die zwei Ratenden und auf der anderen Seite die Tanzenden. Die Aufgabe der tanzenden Personen ist es, sich ein Tier auszudenken und dessen Tanzstil zu imitieren, sobald die Musik zu spielen beginnt. Die beiden Personen deren Aufgabe es ist die einzelnen Tiere zu identifizieren, postieren sich an den gegenüberliegenden Enden der Tanzfläche. Sobald die Musik startet beginnen die „Tiere“ wild durcheinander zu tanzen, während die beiden Ratenden den Namen des Tieres, welches Sie erkannt haben wollen laut in den Raum rufen. Hat sich ein „Tier“ erkannt, gesellt es sich zu demjenigen, der die richtige Lösung wusste, um mit zu raten. Gewonnen hat am Ende das Team, welches die meisten Tierimitate von der Tanzfläche geholt hat. Die Tanzenden sollten sich allerdings untereinander absprechen, damit sich nicht zu viele Artgenossen auf der Tanzfläche tummeln.

 

Krankheitsdiagnose

 

  • Teilnehmer: 1 Freiwilliger, alle Anderen
  • Material: keins

Bevor das Spiel beginnt, verlässt der Freiwillige den Raum. Unterdessen denken sich die übrig gebliebenen Teilnehmer Krankheiten, Gebrechen oder geistige Störungen aus, unter denen sie leiden. Diese führen sie dem Freiwilligen vor, sobald dieser wieder in den Raum eintritt. Der Freiwillige darf der Reihe nach jedem „Kranken“ eine Frage stellen, um das Gebrechen diagnostizieren zu können. Die eigentliche Gemeinheit des Spieles besteht darin, dass jeder Kranke nicht die Frage beantwortet, die explizit an ihn gerichtet wurde, sondern die an seinen Vorgänger gerichtete. Die Antworten auf die Fragen des Freiwilligen können der Krankheit entsprechend klingen, also genuschelt sein oder durch Geräusche wie Husten untermalt werden. Der Kreativität der Teilnehmer sind hier keine Grenzen gesetzt. Gewonnen hat der Freiwillige, wenn er am Ende der Befragung trotz aller Schwierigkeiten, mindestens eine richtige Diagnose gestellt hat.

 

Luftballon-Hindernislauf

 

  • Teilnehmer: Spielleiter, mehrere 2er Teams
  • Material: ein Luftballon pro Team, diverse Hindernisse wie Stühle und Kisten

Zunächst wird ein Hindernisparcours aufgebaut, der aus diversen Gegenständen, wie Stühlen und Tischen bestehen kann. Ist die Hindernisbahn abgesteckt, stellen sich die Teams an der Startlinie auf und positionieren den Luftballon zwischen sich, sodass dieser nicht herunterfallen kann. Die Hände bleiben während des gesamten Spiels auf dem Rücken und dürfen nicht verwendet werden. Anschließend gibt der Spielleiter das Startsignal. Gewonnen hat das Team, das zuerst das Ziel erreicht, ohne dabei den Luftballon zu verlieren oder zu zerstören. Es ist darauf zu achten, dass die Räumlichkeit über ausreichend Platz verfügt, daher bietet es sich an dieses Spiel vor allem in größeren Innenräumen, beziehungsweise im Freien durchzuführen. Zudem sollte der Parcours breit genug angelegt sein, sodass es nicht zu Engpässen kommt.

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